Schlaganfallbehandlung


Koordination: E. Gizewski (Innsbruck/AT)
Trainer: A. Bormann (Altenburg/DE), H.A. Deutschmann (Graz/AT), K.A. Hausegger (Klagenfurt/AT), M.N. Psychogios (Göttingen/DE), P. Schramm (Lübeck/DE), M. Sonnberger (Linz/AT), T. Struffert (Erlangen/DE)

S-HoW 1*       Donnerstag, 11. Januar (15:00 – 16:50)
S-HoW 2*       Donnerstag, 11. Januar (17:20 – 19:10)

Bitte beachten Sie, dass es sich hierbei um zwei sich wiederholende Workshops handelt.


Der 
Workshop behandelt die aktuellen endovaskulären Techniken zur Rekanalisation verschlossener basaler Hirnarterien sowie vorgeschalteter Stenosen und Verschlüsse supraaortaler Gefäße.

Neben der Handhabung der verfügbaren Systeme in Theorie und Praxis wird auch auf eine kritische Patientenauswahl sowie das periprocedurale Management und die aktuelle Studienlage eingegangen.

Dabei werden unter Anleitung Basistechniken wie der geeignete Zugang (großvolumige Schleuse, Ballonkatheter und Arbeit unter Flow-Arrest, Intermediate-Katheter) und die Verwendung gängiger Aspirations- und Stentretriever-Systeme an Modellen vermittelt und auch fortgeschrittene Techniken zur Behandlung langstreckiger Gefäßverschlüsse, ursächlicher Stenosen und Komplikationsmanagement geübt.

Lernziele:
Kenntnisse über Patientenselektion und periprocedurales Management bei mechanischer Rekanalisation
- Kennenlernen von Entscheidungshilfen für die Behandlung auch komplexer Verschlüsse z.B. bei Dissektionen
- Auswahl des richtigen Zugangs und Rekanalisationssystems
- Kennenlernen und Erlernen der gängigen Instrumente zur mechanischen Rekanalisation
- Erkennen von Komplikationen und Wissen um deren Management beim Einsatz von Rekanalisationssystemen


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